Mara ‘25 - Teil 8: Besuch beim Paradise Pride

Der letzte volle Tag in der Masai Mara war herangebrochen. Wir schauten zuerst noch einmal beim vom Leoparden besetzten Baum nach. Hier war aber nichts zu sehen, und auch in der näheren Umgebung regte sich nichts. Kurz nach Sonnenaufgang entdeckten wir eine Gemeinschaft von Zebramangusten an ihrem Bau. Die possierlichen Tiere wärmten sich in der Morgensonne auf.

Zebramangusten bei der Morgengymnastik

Zur Frühstückspause steuerten wir einen Pool mit Flusspferden an. Interessant war auch das Vogelleben rund um diesen Pool, weil ein Bienenfresserpaar sich in unmittelbarer Nähe niedergelassen hatte.

Bienenfresser mit Beute

Ein Kommen und Gehen

Eines unserer insgesamt drei Fahrzeuge

Ein recht beschaulicher Vormittag endete zum Mittagessen im Camp. Dort blieb Zeit für einen kleinen Rundgang.

Der Name meines Zeltes

Der Weg zu meinem Zelt mit Blick auf den Mara River

Das gemütliche Hauptzelt mit Bar

Unser Platz für Mittag- und Abendessen mit Blick auf den Mara River

Donkey Boiler zur holzbefeuerten Warmwasserbereitung

Fliegenschnäpper in unmittelbarer Nähe meines Zeltes

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen eines Besuchs beim Paradise Pride, einem Löwenrudel mit neun Jungtieren. Es war uns vorher schon begegnet. Ein “cub” hatte eine schwarze Stelle unter dem Auge - so war das Rudel gut von anderen Rudeln zu unterscheiden. Beeindruckend war, wie nah wir an die Kleinen herankamen, ohne dass sie sich auch nur im geringsten gestört fühlten.

Neugier

Blickkontakt

Kein Schmusekätzchen

In Bewegung

Die Reling an den Fahrzeugen ist praktisch, wenn man einen Stativkopf über eine Super Clamp befestigen möchte.

Nachdem wir das Löwenrudel verlassen hatten, begegneten wir noch einer hochträchtigen Gepardin, die sich kaum noch bewegen konnte. An dem Plätzchen, an dem wir uns den Sundowner schmecken ließen, war eine Thomson-Gazelle unterwegs. Mit den frischen Eindrücken vom Paradise Pride auf der Speicherkarte bewegten wir uns zurück Richtung Camp.

Bis zur Niederkunft konnte es bei dieser Gepardin nicht mehr lange dauern.

Thomson-Gazelle

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