Mara ‘25 - Teil 1: Paulchen Panther hatte recht
“Ich komme wieder - keine Frage!” So hatte ich den Blog zur Masai-Mara-Reise 2024 beendet. Und tatsächlich sollte es im November 2025 wieder in die Masai Mara gehen. Allerdings war ich diesmal alleine unterwegs. Ich wollte der Hektik und Fahrzeugsättigung der Hauptsaison entgehen und habe mich daher für die Nebensaison entschieden. Fraglich war, wie es zu dieser Zeit mit Niederschlägen (der November liegt in der kleinen Regenzeit) und Sichtungen aussehen würde, denn die großen Herden an Gnus und Zebras hatten um diese Zeit längst das Weite gesucht und in Tansania gefunden.
Es gab allerdings auch eine Konstante: ich hatte mich wieder für eine Reise mit Uwe Skrzypczak entschieden. Der war allerdings durch einen Gartenunfall außer Gefecht gesetzt, so dass seine Frau Elza Friedländer die Leitung übernommen hat.
Die Anreise nach Nairobi erfolgte diesmal über Düsseldorf und Paris. Aufgrund des sehr zeitigen Abflugs um 06:40 Uhr ab Düsseldorf entschied ich mich für eine Übernachtung in einem Hotel auf dem Gelände des Düsseldorfer Flughafens. Ohne die Übernachtung wäre der frühe Abflug logistisch nicht realisierbar gewesen.
Fast schon einer Tradition folgend, musste mein Fotorucksack in Düsseldorf durch die Sprengstoffkontrolle. Diese wurde aber sehr freundlich und mit Erstaunen über meine Teleobjektive abgewickelt.
Was für ein Start in den Tag mit Air France (HOP) (AF1107)
Ich bin pünktlich in Paris angekommen. Bis zum Weiterflug um 10:50 Uhr blieb auch reichlich Zeit.
Weitläufiges Terminal in Paris CDG
Der Dreamliner für den Weiterflug nach Nairobi (AF0814)
Über den Alpen
Der Nil
Der Flieger ist sogar etwas früher in Nairobi angekommen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten ging es mit dem Taxi in das bewährte Hotel Rudi.
Da freut man sich doch aufs Bett.