Mara ‘25 - Teil 4: Die Mara zieht alle Register

Dieser Tag sollte besonders intensiv werden. Alleine an diesem Tag wanderten mehr als 6.000 Fotos auf meine Speicherkarte.

Morgens um 05:30 Uhr im Olive Bush Camp. Die Kameras warten darauf, dass es losgeht.

Bereits die erste Sichtung des Tages hatte etwas Magisches. Ein Gepard saß während des Sonnenaufgangs im hohen Gras. Der Gepard blieb eine Weile sitzen und zeigte sogar sein Profil. Kein anderes Fahrzeug kreuzte den Bildausschnitt. Ich konnte mehrere Fotos schießen. Nach kurzer Zeit zog der Gepard dann weiter. Wir begleiteten ihn noch eine Weile.

So darf ein Tag beginnen!

Das Leuchten in den Augen war faszinierend.

Bei allem Fokus auf die Tierfotografie sollte man die Landschaft nicht vergessen.

In mehreren Sätzen springt der Gepard über den Fluss.

Danach beschäftigte uns eine weitaus kleinere Raubkatze. Im hohen Gras war ein Serval gesichtet worden. Allerdings ließ er sich nicht so blicken, dass man ein Foto hätte machen können. Trotzdem gelang an diesem Tag dann doch noch die Sichtung eines deutlich kooperativeren Exemplars.

Auch die Wagenburg hilft nicht - der Serval hat sich weggeduckt.

Schließlich gelingt es uns doch noch, einen Serval abzulichten.

Der reich gedeckte Frühstückstisch - stilsicher mit Masai-Decke auf der Motorhaube.

Ein Blick auf eines der speziell für Fotografenansprüche umgebauten Fahrzeuge.

Vor der Mittagspause begegneten uns noch ein Gepard mit Beute sowie eine Gruppe Topis.

Warum schauten die Impalas nur so irritiert?

Da soll man nicht irritiert schauen - ein Gepard hatte ein Impala gerissen und verzehrte es - vor neugierigen Blicken geschützt - im Unterholz.

Eine Gruppe Topis - eine Unterart der Leierantilope

Zurück im Camp wartete wieder ein vorzügliches Mittagessen auf uns.

Zurück im Fahrzeug zur Nachmittagsrunde

Der Nachmittag steigerte sich von Sichtung zu Sichtung. Was mit Straußen begann, wurde mit Elefanten fortgesetzt und endete beim schon bekannten fig tree pride, wobei sich die Junglöwen noch deutlich agiler als beim ersten Abend zeigten. Das Spielen der “cubs” brachte die Speicherkarten zum Glühen.

Frau Vogel Strauß

Herr Vogel Strauß

Und immer wieder: die Landschaft

Im Auge des Betrachters

Kopfstütze

An der Milchbar

Nur zu gerne ließ sich der Autofokus vom hohen Gras ablenken; hier hat es gepasst.

Die verspielten “cubs” des fig tree pride - eine Ohrfeige unter Geschwistern

Das Stöckchen gönne ich Dir nicht.

Löwinnen müssen einiges aushalten.

Der Rudelherrscher bleibt verschont.

U Can’t Touch This!

Der Chef stillt seinen Durst.

Wenigstens beim Marschieren geht es gesittet zu.

Gute Laune sieht anders aus.

Verkehrte Welt: hier zieht der Zögling der Mutter die Ohren lang.

Das Dinner las und aß sich richtig gut.

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Mara ‘25 - Teil 3: Jagderfolg einer Löwin